Der Outsourcing-Prozess unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken anhand des Beispiels der Mustermann AG

von: Carolin Lübcke

GRIN Verlag , 2017

ISBN: 9783668472341 , 50 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 16,99 EUR

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Der Outsourcing-Prozess unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken anhand des Beispiels der Mustermann AG


 

Diplomarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Abschlussarbeit beschäftigt sich mit dem Outsourcing-Prozess unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken und ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil unterteilt. In dem theoretischen Teil wird zuerst auf Outsourcing im Allgemeinen eingegangen, also auf die verschiedenen Dimensionen und die Ziele des Outsourcings. Das dritte Kapitel der Abschlussarbeit benennt und beschreibt die verschiedenen Chancen und Risiken des Outsourcings, bevor im vierten Kapitel der Outsourcing-Prozess, samt einzelnen Phasen innerhalb des Prozesses und Empfehlungen für einen erfolgreichen Outsourcing- Prozess, dargestellt wird. Im fünften Kapitel werden Erfolgsfaktoren von Outsourcing dargelegt. Aufbauend auf diesen Darstellungen folgt im sechsten Kapitel, dem praktischen Teil der Arbeit, die Beschreibung des Outsourcings bei der Mustermann AG. Hierfür wird zunächst ein Überblick über die Mustermann AG, also die Ausgangslage dargestellt, bevor auf die Chancen und Risiken eingegangen wird. Den Abschluss dieses Kapitels bildet die Beschreibung des Outsourcing-Prozesses bei der Mustermann AG. Der Begriff Outsourcing ist in den 1990ern ein beliebtes Schlagwort geworden. Outsourcing bedeutet so viel wie Auslagerung und bezeichnet die Abgabe von Unternehmensstrukturen und -aufgaben an Dritte. Es ist ein künstliches Wort aus den englischen Bestandsteilen outside, resource und using. Bei Übersetzung der einzelnen Begriffsbestandteile wird das Bestreben erkennbar, verstärkt Zukauf zu betreiben und weniger selbst zu machen. Entsprechend ist Outsourcing also grundsätzlich eine make-or-buy-Entscheidung zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug. Vor allem Arbeitsprozesse, welche am Unternehmensstandort ineffizient ausführbar oder auch zu teuer sind, können von spezialisierten Drittunternehmen übernommen werden. Mit diesen Maßnahmen können sich Unternehmen flexibler und wirtschaftlicher aufstellen, aber nicht nur finanzielle Aspekte spielen dabei eine Rolle, auch aus Gründen der Sicherheit oder wegen mangelndem Know-how werden Aufgaben an kompetente Dritte übergeben. Die Frage, ob Outsourcing eine sinnvolle Alternative ist, kann je nach Art und Größe des auslagernden Unternehmens unterschiedlich ausfallen und ist auch davon abhängig, welche Bereiche outgesourct werden sollen. Den vielseitigen und bedeutenden Chancen stehen angesichts des strategischen Charakters von Auslagerungs-Prozessen aber auch ernstzunehmende Risiken gegenüber.